PNP Polyneuropathie

By Hella Hergel

Die Polyneuropathie ist eine Erkrankung der peripheren Nerven, die an den Wirbeln aus dem Rückenmark austreten und dann den Weg bis in die Hände und die Füße nehmen. Sie verästeln sich auf dem langen Weg in feinste Nervenfasern, die die Muskeln und die Haut versorgen. Die Reize werden je nach Stadium der Erkrankung vermindert, verlangsamt oder verstärkt an das Gehirn zurückgeleitet. Meist beginnt die Krankheit mit Kribbeln oder Brennen in den Füßen. Dann steigert sich das oft in ein vermindertes oder verstärktes Schmerzempfinden oder verringerte Muskelkraft. Dies führt häufig zu erhöhter Verletzungsgefahr oder Muskelschwund. Bei Fortschreiten der Krankheit können die Betroffenen nur noch mit Gehhilfe laufen. Viele Patienten mti Polyneuropathie leiden sehr darunter, dass der Schmerz sehr stark ist und kaum auf Schmerzmittel anspricht und sie deshalb nicht mehr zur Ruhe kommen und der Schlaf nachhaltig gestört ist.

Welche Ursachen gibt es für die Polyneuropathie?

Polyneuropathie ist sehr häufig die Folge von Diabetes. Es tritt auch nach längerem Konsum von Alkohol oder Drogen auf. Oft kann man keine Ursache finden. Die beiden genannten Ursachen sind die, die in der Schulmedizin anerkannt sind. Es kann aber auch eine Schwermetallbelastung (Amalgam, Umweltgifte), Medikamente (Magensäureblocker gegen Sodbrennen), Erreger (Viren, Bakterien, Pilze), Autoimmunreaktionen oder Vitamin-/Mineralmangel ein Auslöser sein. Alles was die Zellen und damit die Mitochondrien schädigt, kann diese Krankheit auslösen.

Wenn man verstehen will was hier geschieht muss wissen, dass wir für alle Vorgänge im Körper einen zellulären Stoffwechsel brauchen. Dieser Zellstoffwechsel braucht Mineralien und Vitamine damit er ablaufen kann. Wir produzieren Enzyme oder verschiedene Aminosäuren und dazu brauchen wir auch die essentiellen Mikronährstoffe. Das sind die, die wir nicht selbst produzieren können und gezwungen sind über die Nahrung aufzunehmen. Das setzt voraus, dass wir „Lebensmittel“ und keine Nahrungsmittel zu uns nehmen (d.h. lebende Produkte = Bio – Bios ist altgriechisch und heißt Leben). Dann brauchen wir einen gesunden Darm, damit das, was wir zuführen so zerlegt wird, dass wir es auch aufnehmen können. Ist es vom Darm in das Blut übernommen worden, wird es der Leber zugeführt, die diese Stoffe weiterverarbeitet. Bei jedem Schritt können Störungen auftreten. Viele chemische Medikamente verbrauchen übermäßig viele Vitamin oder hindern die Aufnahme und stören damit den gesunden Ablauf.

Nehmen wir mehr Gifte in den Körper auf, als er in der Lage ist zu binden und auszuscheiden, beginnt eine Belastung der Zellen und der Mitochondrien, die für die Zellen die Energie produzieren. Die ersten Störungen im Stoffwechsel merken wir noch gar nicht. Es sind viel zu viele Prozesse, die da gleichzeitig ablaufen. Kommt es aber über eine Schwelle der Belastbarkeit und nehmen zu viele Zellen schaden, entstehen Symptome. Je nachdem wo die Schädigung statt findet unterscheiden sich die Symptome. Bei der PNP sind es meist Taubheitsgefühl, Brennen, Kälte in den Füßen und zum Teil auch in den Händen. Die Nerven werden geschädigt und dadurch werden in ihrer Reizleitung gestört und senden entweder zuviel oder zuwenig Impluse ins Gehirn.

Was kann man gegen Polyneuropathie tun?

Schulmedizinisch gibt man Schmerzmittel, antidepressive und manchmal auch antiepileptische Medikamente. Diese heilen nicht, sondern versuchen nur die Symptome zu mildern.
Meiner Einschätzung und bisherigen Erfahrung nach muss man dies nicht als unabänderliches Schicksal hinnehmen. Vielen Patienten konnte die me2.vie Mitochondriale Systemtherapie eine deutliche Verbesserung verschaffen. Manchmal gingen schon nach 1-2 Behandlungen die Schmerzen zurück und auch die Taubheit verschwand nach weiteren Behandlungen.
In meiner Praxis hatte ich bereits sehr erfreuliche Fälle, bei denen die Polyneuropathie noch nicht so lange bestanden hat, die komplett symptomfrei wurden. In den überwiegenden Fällen wurde eine Linderung der Symptome soweit erreicht, dass wieder mehr Lebensqualität erreicht wurde. (Gehhilfen wurden nicht mehr benötigt und man hatte wieder mehr Gefühl in den Beinen und Füßen, bzw. weniger Schmerzen)

Wie funktioniert diese me2.vie Mitochondriale Systemtherapie?

me2vie-system-mit-applikation-ganzki%cc%82rper-80x70-mm-gra%cc%8anWährend der ca. 1 stündigen Behandlung mit dem Gerät werden schwache, sichere Ströme schmerzfrei durch den Körper geleitet. Diese hochfrequenten Ströme werden je nach Einsatz in schnell wechselnden Frequenzen und Intensitäten durch den Körper geleitet. Durch diese computergesteuerten Frequenzkaskaden werden die Zellen ein wenig aus ihrem Trott geholt und es entsteht ein heilsames Chaos. Die Zellen antworten auf dieses Chaos mit einer Optimierung ihrer Leistungsfähigkeit.
Die Patienten spüren während dieser Behandlung ein angenehmes Kribbeln und fühlen sich immer sehr entspannt..
Damit der ordnungsgemäße Zellstoffwechsel wieder stattfindet und die Zelle beginnt sich zu regenerieren, müssen die benötigten Vitalstoffe in die Zelle eintreten. Im Austausch dazu werden in den Zellen vorhandene Gifte und Belastungen ausgeschieden. Damit sichergestellt ist, dass die Behandlung erfolgreich ist, müssen reichlich Vitalstoffe im Blut vorhanden sein. Deshalb wird dem Patienten gleichzeitig mit me2.vie Therapie eine orthomolekulare Infusion mit den notwendigen Vitalstoffen oder eine Entgiftungsinfusion verabreicht.

In Studien im Labor (MMD Magdeburg) konnte festgestellt werden, dass diese Vorgehensweise die Regeneration der Mitochondrien in den Zellen verstärkt und diese leistungsfähiger werden lässt. Diese Regeneration in den Zellen verhilft dem Körper sich zu regenerieren.

Man sollte mit 2-3 Behandlungen pro Woche und insgesamt mit 8-10 Behandlungen rechnen (je nach Schwere und Dauer der Erkrankung).

Diese Therapie wird bei allen chronischen Erkrankungen, wie z.B.

  • Polyneuropathie
  • Erschöpfungs- und Müdigkeitssyndrom
  • Burnout,
  • M.Parkinson,
  • Alzheimer,Demenz
  • Multiple Sklerose,
  • Depressionen,
  • Tinnitus,
  • Arthrose,
  • Rheuma,
  • Bluthochdruck,
  • Wundheilungsstörungen
  • Hautentzündungen (Ekzeme, Urtikaria)
  • Tumorbehandlung

etc. eingesetzt. Es lässt sich aber auch sehr gut bei Sportlern zur Leistungssteigerung einsetzen.

Diese Behandlungsweise ist ein Verfahren der ganzheitlichen Erfahrungsmedizin und ist nicht wissenschaftlich anerkannt. Die Aussagen beziehen sich auf die Erfahrungen der Anwender und werden von der Schulmedizin nicht geteilt. Deshalb wird es auch nicht von den gesetzlichen Krankenkasse bezahlt.

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