Rheumatische Erkrankungen

By Hella Hergel | Allgemein

Fibromyalgie oder Rheuma – eine weitverbreitete Erkrankung!

Mit Rheuma bezeichnet man verschiedene Krankheiten des Bewegungsapparates, des Bindegewebes und der Muskulatur. Also ist Rheuma ein Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Erkrankungen. Zu den häufigsten Erkrankungen zählt man die degenerativen Gelenkerkrankungen (Arthrosen), die entzündlichen Gelenkerkrankungen (rheumatoide Arthritis), die Erkrankung des Bindegewebes (Fibromyalgie) und die Ablagerung von Harnsäurekristallen nennt man Gicht. Allein in Deutschland leiden mehr als 20 Millionen Bürger an irgendeiner Variante des Rheumas.

Was führt zu einer rheumatischen Erkrankung?

Rheuma wird zu den autoimmunen Krankheiten gerechnet. Das ist der Fall wenn das Immunsystem Zellen des eigenen Körpers angreift und bekämpft. Es entstehen Entzündungen und Umbauarbeiten, die dann die Schmerzen bereiten. In der Naturheilkunde sieht man aus einem anderen Blickwinkel auf die Entstehung der Autoimmunreaktion.  Durch unsere „moderne“ Ernährung und Lebensart leidet der Darm und ist ständig belastet. Da der überwiegende Teil, ungefähr 80%, des Immunsystems im Darm sitzt, ist es damit eigentlich bereits überlastet. Zu viel Antibiotika und andere Medikamente belasten unser System zusätzlich. Es entstehen Entzündungskaskaden, die sich verselbständigen und nicht mehr zu kontrollieren sind. Der Körper geht dann auf alles los, was ihm in den Weg kommt und irgendwann weiß er nicht mehr zu unterscheiden was Fremdzellen und was eigene Zellen sind. Er kämpft gegen alles.

Wie kann man Rheuma feststellen?

Es gibt Rheumawerte, die man im Blut nachweisen kann. Es gibt weitere Entzündungswerte, die man im Labor messen kann, die Aufschluss geben. Dann sollte man noch nach chronischen Belastungen wie Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Borreliose u.ä. suchen.

Wie wird es behandelt?

Rheuma wird meist mit Medikamenten wie Cortison, Diclophenac, Ibuprofen und sogar MTX, ein Chemotherapeutikum, behandelt. Eine langjährige, symptomatische Behandlung mit diesem Medikamenten beinhaltet viele unerwünschte Nebenwirkungen und erschwert eine erfolgreiche alternative Behandlung sehr. Die Ursachentherapie besteht bei Patienten ohne nachweisbare Rheumawerte in erster Linie mit der Behandlung der Übersäuerung. Bei allen Patienten muss nach entzündungsauslösenden Faktoren gesucht werden und häufig wird eine Ernährungsumstellung unvermeidbar. Wenn man die entzündungsauslösenden Faktoren eliminiert und die Regenerationsfähigkeit des Körpers unterstützt, werden häufig die Reaktionskaskade unterbrochen und die Schmerzen verschwinden.

Die Behandlung mit dem me2.vie Mitochondriale Systemtherapie verkürzt eine solche Behandlung sehr. Oft geht es den Patienten bereits nach 3-5 Behandlungen besser, allerdings muss man mit mindestens 8-10 Behandlungen rechnen, je nach Dauer und Schwere der Erkrankung. Mehr Informationen hierzu können Sie gerne telefonisch anfragen.

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